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      Das Iftar der Einheit: „Die Albanische Moschee Haus des Friedens“ und die Reformierte Kirche gemeinsam am Iftar-Tisch

      by web-admin April 9, 2025

      Am Abend des 15. März 2025 wurde im Saal der Kirche in Schwamendingen – Zürich, organisiert von der „Moschee Haus des Friedens“, ein gemeinsames Iftar mit etwa 320 Personen abgehalten.

      Dieses Iftar, das am 15. März 2025 stattfand, markierte einen besonderen Moment, bei dem die Gemeinschaft aller Glaubensrichtungen einen wichtigen Schritt vorwärts im Aufbau einer geeinteren und respektvolleren Gesellschaft gegenüber Vielfalt machte.

      Die Teilnehmer, versammelt in einer freudigen und friedlichen Atmosphäre, genossen nicht nur das gemeinsame Essen, sondern auch die Werte von Respekt und Harmonie, die für eine stabile Gesellschaft unerlässlich sind.

      Pfarrer Christoph Baltensweiler – Pfarrer der Reformierten Kirche, begrüßte die Anwesenden bei diesem besonderen Ereignis – dem gemeinsamen Iftar, ein Moment, der das Zusammenleben und die interreligiöse Toleranz symbolisiert. Er zeigte sich erfreut, an diesem Anlass teilnehmen zu dürfen, und dankte allen herzlich für die Einladung.

      „Wir sind alle Gäste! Ihr seid hier bei uns und wir sind bei euch! Gemeinsam werden wir den Moment des Fastenbrechens erleben, und das erfüllt mich mit Freude“, sagte er.

      Baltensweiler betonte die Bedeutung der interreligiösen Zusammenarbeit und der gegenseitigen Respektwerte, die das Leben in Schwamendingen prägen.

      „Es gibt eine schöne und lange Tradition, dass Menschen gemeinsam gehen, einander zuhören, einander respektieren und für den Frieden arbeiten. Frieden in unserer Welt wird immer wichtiger… und hier, im Kleinen, beginnt er“, hob er hervor.

      Er bezeichnete diesen Abend als eine Gelegenheit, gemeinsam den Moment des Fastenbrechens und die Reflexion in der Fastenzeit zu erleben, welche eine ruhige und gläubige Zeit für Christen und Muslime ist.

      Zum Abschluss sprach er seine Wertschätzung für die Zusammenarbeit mit dem „Haus des Friedens“ aus, eine Kooperation, die ihm die Möglichkeit gab, erstmals eine solche interreligiöse Verbindung zu erfahren. Er wünschte den Anwesenden einen ruhigen und glücklichen Abend und betonte, dass der Frieden in unserer Welt immer wichtiger wird, beginnend bei dieser kleinen Gemeinschaft, die diese schöne und wertvolle Tradition des Zusammenlebens geschaffen hat.

      Anschließend ergriff Imam Fahredini Bunjaku das Wort, der in seiner Rede die Bedeutung dieser Veranstaltung hervorhob und dieses Iftar mehr als eine soziale Veranstaltung, sondern als ein Symbol für Toleranz und friedliches Zusammenleben betrachtete, besonders in einer Zeit, in der gesellschaftliche Spaltungen häufig vorkommen.

      Er betonte, dass diese interreligiöse Veranstaltung eine hervorragende Gelegenheit sei, den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Gemeinschaften zu stärken.

      Imam Fahredin Bunjaku – Moschee Haus des Friedens:
      „Zunächst möchte ich Sie mit dem schönsten Gruß begrüßen: Es-selamu alejkum – Friede und Barmherzigkeit Gottes sei mit euch. Ich heiße Sie alle herzlich willkommen zu diesem gemeinsamen Iftar. Es freut mich außerordentlich, dass Sie heute Abend so zahlreich zusammengekommen sind, um an dieser besonderen Veranstaltung mit uns teilzunehmen. Dieser Abend ist mehr als nur ein gemeinsamer Iftar – er ist ein wichtiges Zeichen der Toleranz und ein Symbol des friedlichen Zusammenlebens in der Schweiz. Besonders in Zeiten, in denen Unterschiede oft betont werden, erinnert uns diese interreligiöse Veranstaltung daran, wie wertvoll respektvoller Dialog und Zusammenarbeit unter uns sind.“

      Zum Schluss drückte Imam Bunjaku seine Freude aus, Teil dieses Events gewesen zu sein, und hoffte, dass solche Veranstaltungen weiterhin zur Stärkung der Harmonie und des gegenseitigen Verständnisses beitragen. Er betonte zudem die Bedeutung des Zusammenlebens und des Respekts für Diversität als grundlegende Werte für eine stabile Gesellschaft.

      Vigan Berisha, Konsul der Republik Kosovo in Zürich:
      „Es ist eine besondere Freude, heute Abend auf die ehrenvolle Einladung von Hodscha Bunjaku hin unter der albanischen Gemeinschaft in diesem heiligen Monat Ramadan hier zu sein. Unser Volk hat über Jahrhunderte hinweg Harmonie und interreligiöse Toleranz bewiesen, einen wertvollen Wert, der uns vereint und stärkt. Wir werden weiter daran arbeiten und investieren, diese Harmonie noch mehr zu festigen. Unabhängig von unterschiedlichen Glaubensrichtungen sind wir eine Nation, verbunden durch Sprache, Kultur und unsere reichen Traditionen.“

      Claudio Schärli – „Stadtpolizei Zürich Brückenbauer“ (Brückenbauer der Stadtpolizei Zürich):
      „Interkultureller Austausch und Kommunikation sind wichtiger denn je. Als Polizeihilfe schule und berate ich regelmäßig Personen mit Migrationshintergrund. Außerdem sind wir eine Anlaufstelle, Beratungs- und Unterstützungsstelle für alle religiösen und kulturellen Institutionen und Vereine in der Stadt Zürich. Die Teilnahme an diesem heutigen Iftar ist eine Ehre und ein weiterer wichtiger Teil der interkulturellen Zusammenarbeit.“

      Barbara Fotsch, Vorstandsvorsitzende der Schule in Schwamendingen:
      „Zunächst habe ich mich sehr über die Einladung gefreut, denn ich finde Zusammenarbeit sehr wichtig und wir haben bereits sehr gute Erfahrungen mit dem ‚Haus des Friedens‘ gemacht, weil Themen, die mit Glauben zu tun haben, auch in der Schule auftauchen und wir ständig Lösungen dafür finden müssen. Die Präsenz interreligiöser Toleranz – ich denke, das hängt sehr vom Kontext ab, in dem wir es sehen. Ich kann etwas aus dem schulischen Kontext sagen: Ich glaube, wir haben in den letzten Jahren viel in diese Richtung erreicht. Diese Themen sind präsent und manchmal herausfordernd, aber insgesamt denke ich, wir haben ein gutes Zusammenleben entwickelt. Außerdem denke ich, dass Religion in der Schule kein so großes Thema sein sollte.“

      Fatime Bunjaku – Lehramtsstudentin und Moderatorin des Programms:
      „Die Organisation in der ‚Moschee Haus des Friedens‘ begann bereits vor dem Ramadan. Den Saal für das Iftar haben wir ein Jahr im Voraus reserviert, während die Vorbereitungen für das Essen zwei Wochen vorher starteten, damit am Ende nichts stressig wird. Das Brot wurde von den Frauen der Moschee gebacken, die sehr aktiv sind und großen Einsatz zeigen. Die Logistik war gemeinschaftlich. Für mich ist interreligiöse Toleranz sehr wichtig. Die Schweiz ist ein Land mit verschiedenen Kulturen, und hier ist Toleranz noch wichtiger. Ich glaube, wir können alle friedlich zusammenleben, indem wir einander respektieren, unabhängig von Religion, Kultur oder Herkunft.“

      Die Teilnehmenden der Veranstaltung hatten nach seiner Rede die Möglichkeit, an den Gebetsritualen teilzunehmen, darunter das Abendgebet (Aksham) und das Tarawih-Gebet, und genossen eine harmonische und vereinte Atmosphäre.

      Das Programm der Veranstaltung umfasste eine Begrüßungsrede von Pfarrer Christoph Baltensweiler, gefolgt von Imam Fahredin Bunjaku. Um 18:38 Uhr rief der Gebetsruf (Adhan) den Moment des Fastenbrechens aus, und nach dem Essen nahmen die Anwesenden am Abendgebet teil. Imam Fahredin Bunjaku begrüßte die Gläubigen mit einem kurzen Wort und einer längeren Predigt. Für diejenigen, die nicht am Gebet teilnahmen, stand ein Buffet mit Süßspeisen im Außenbereich offen.

      Nach dem Abendgebet um 20:21 Uhr engagierte sich die gesamte anwesende Gemeinschaft gemeinsam im Tarawih-Gebet, während die Veranstaltung gegen 22:00 Uhr endete.

      Dieses „Iftar der Einheit“ war mehr als eine religiöse Veranstaltung; es war eine Gelegenheit, die Verbindungen zwischen verschiedenen Gemeinschaften zu stärken und die Botschaft von Zusammenleben und Einheit zu teilen. Interreligiöse Toleranz und Respekt vor Diversität sind Werte, die täglich gepflegt und unterstützt werden müssen, und dieses Iftar gab uns die Möglichkeit zu sehen, wie wir friedlich zusammenleben und einander respektieren können, unabhängig von Religion, Kultur oder Herkunft.

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